Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Ein Jahr ist es her …

Montag, 23. November 2009

Vor einem Jahr sagte mir Rosmarie, meine Verlegerin,  sie habe etwas was ich nicht habe … Ich wurde von Freude erfüllt den ich wusste, dass sie meine Bücher von der Druckerei abgeholt hatte. Es würde nicht mehr lange dauern und meine Buchpremiere am 28.10.2008 stände bevor. Wie das Buch wohl bei den Lesern ankommen würde? Wird und will es überhaupt jemand lesen?

Eigentlich war es mir egal, aber doch nicht ganz!  Geschrieben hatte ich es und mein Erlebtes zu verarbeiten  und niederzuschreiben. Was nun daraus wird konnte ich jetzt sowieso nicht mehr gross beeinflussen. Ich liess den Dingen freien Lauf – und es kam gut.

Ich kann auf ein für mich erfolgreiches Jahr zurückblicken mit vielen unvergesslichen Momenten. Oft aber auch Momente die mir nicht nur angenehm waren. Als ich zum Beispiel im Zug eine Bekannte, beim Lesen meines Buches beobachtete, hatte ich ein komisches Gefühl im Magen. Es ist für mich nicht angenehm jemanden weinen zu sehen. Oft habe ich dann das Gefühl ich hätte etwas falsch gemacht. Vielleicht hätte ich doch nicht alles Situationen so detailliert schildern sollen oder distanzierter beschreiben. Mein Ziel war es ihr eine Freude mit dem Buch zu bereiten,  doch sie weinte. Ich wusste nicht genau an welcher Stelle sie im Buch angekommen war. Vielleicht auch besser so. Es reagiert ja sowieso jeder Mensch anders. Und doch ist es auch schön zu wissen, dass ich Menschen berühren kann.

Manchmal muss man eben auch das Unangenehme zeigen damit das Schöne im Leben geschätzt wird. Ich war erleichtert als sie später zu lachen begann und mich angrinste. Als ich sie dann fragte weshalb sie lache sagte sie nur: Typisch Marlis

Lesung in Trimmis 13. November 2009

Freitag, 20. November 2009

Lesung im Unterricht

Letzte Woche wurde ich angefragt ob ich eine Lesung aus meinem Buch bei einer Schulklasse halten würde, die  im Unterricht gerade das Thema Drogen und Abhängigkeit behandelten.

Spontan sagte ich zu und landete am Freitagmorgen im Schulzimmer der 2. Sekundarklasse   in Trimmis. Es war für mich eine neue Situation. Bis jetzt hatte ich noch nicht die Gelegenheit mit Jugendlichen in dieser Art über mein Buch zu sprechen. Nach dem ich den Schülern einige Stellen aus dem Buches vorgelesen habe, hatten sie viele Fragen.

Es war spannend zu wissen, wie sich die Jugendlichen für das Problem Drogen interessierten und das Ganze hinterfragten.

Der Morgen entwickelte sich zu einer gemütlichen Gesprächsrunde.  Da wegen der Schweinegrippe viele zu Hause blieben hatten sich die Klassen zusammengeschlossen.

Die zweit und dritt Sekundarschüler stellten mir   einige Fragen zum Thema  Morphium und den Wirkungen der Schmerzmittel im Spital und wollten diese unbedingt beantwortert haben. Es war gar nicht so einfach den Schülern die Fragen sachlich  zu beantworten, doch ich gab mein Bestes. Es ist schwer dazu zu stehen, dass Morphium eigentlich etwas Tolles ist und ihnen gleichzeitig zu sagen, sie sollen unbedingt die Finger davon lassen.

Am Schluss des Anlasses hatten die Schüler die Gelegenheit das Buch zu kaufen und es erstaunte mich, dass die Jungs unbedingt eines wollten. Ich dachte immer die Mädchen seien eher die Leseratten … Die Zeit verging im Schnellzugstempo und so  merkte ich  kaum, dass längst eine Doppelstunde vorbei war. Schade musste ich mich nach so kurzer Zeit verabschieden. Da auch ich noch zur Schule gehe, wollte ich meine eigenen Unterrichtstunden nicht versäumen  …

Ich bin froh, dass mein Buch Anlass dazu gibt über Drogen und deren Abhängigkeit zu diskutieren. Mir hat es grossen Spass gemacht, mich mit den SchülerInnen zu unterhalten. Und ich würde das gerne weitermachen, sofern es mir die Zeit erlaubt.

Matura bestanden

Donnerstag, 09. Juli 2009

Na endlich…

Die Prüfungen sind vorbei, die Matura bestanden und mit einer Abschlussreise gross gefeiert worden. Eine weitere Hürde in meinem Leben habe ich mit Erfolg überwunden.

Ab Herbst werde ich studieren aber vorher – ja vorher gibt es noch FERIEN!

Zur Zeit arbeite ich als Kellnerin im Zug. Eine gute Gelegenheit für mich mit unterschiedlichen Leuten in Kontakt zu kommen. Es ist erstaunlich wen man da alles trifft. Seien es Japaner, Chinesen, Engländer oder Deutsche, sie haben alle das gleiche Ziel. Reisen, reisend durchs Leben fahren und Neues sehen und erleben. Um die Zugfahrt wirklich geniessen zu können darf das Essen natürlich nicht fehlen. Nun komme ich zum Einsatz. Da die Zugstrecke ins Gebirge führt sind die Kurven zahlreich. Deshalb kommt es oft vor, dass man auch nach dem arbeiten schwankend durch die Gegend watschelt.

Das Servieren ist nicht das einfachste, da kann es schon mal geschehen, dass nicht immer alle Erbsen oder Karrotten im Teller landen.

Eine Dame hat sich neulich heftig beklagt. Es gelang mir ruhig zu bleiben und je ruhiger ich war, desto mehr ärgerte sich die Dame. Erst als sie auf meinem Namensschild bemerkte, dass ich genau gleich wie sie heisse wendete sich das Blatt. Als ich sie dann über die Rechtschreibung ( an dieser Stelle den überflüssigen E’s ) ausfragte war ich selbst erstaunt. Selten treffe ich jemand der Marlis wie ich ohne ie schreibt. Die Erbsen und Karrotten waren vergessen und die Frau hatte sich beruhigt und war hell begeistert. Zum Abschied drückte ich ihr ein Lesezeichen meines Buches in die Hand. Sie bedankte sich dafür – aber ob sie das Buch kaufen und auch lesen wird, dies sei dahingestellt.

Ich freue mich immer wieder das strahlen der Menschen zu sehen nach dem sie das Buch gelesen haben. Ich denke, dass ich mit meinem Buch wirklich etwas postivies geschaffen habe und dies erfüllt mich immernoch mit Freude.

Bald verbringe ich die richtigen Ferien auf der Alp. Mal schauen, was ich in dieser Zeit alles anstellen werde.

Aufwachen der Frühling ist da …

Samstag, 28. März 2009

Was gibt es Schöneres als im Frühling an einem freien Nachmittag, draussen in der Natur zu sein und zu sehen wie langsam alles wieder aus dem Winterschlaf erwacht?

Wie üblich sass ich bei meinem Baum, schaute auf den schönen Calanda und genoss die Sonnenstrahlen, die mich erwärmten.

Ich brauchte mal wieder meine Ruhe und auch Zeit zum Nachdenken. Ich habe an die vielen Begegnungen gedacht, die ich dank dem Buch schon gemacht hatte. Manche waren speziell und für mich auch prägend. Es gab die, die mich nach dem lesen des Buches mit ganz anderen Augen ansahen. Einige Waren ängstlich, wussten nicht so recht was sie sagen sollten, hatten Mitleid oder waren beeindruckt.

Es freut mich immer wieder Rückmeldungen zu mein Buch zu bekommen. Kürzlich habe ich mich über ein besonders schönes Erlebnis gefreut, dies hat mich sehr beeindruckt. Diese Person berichtete mir, dass das Buch ihr  geholfen habe. Mein Optimismus und meine positive Lebenseinstellung sei ihr beim Lesen  Nahe gegangen, denn im Moment habe sie es nicht leicht, sie wolle aber stark bleiben. Sie schrieb mir einen ganz persönlichen Brief, der mich sehr berührt hat.

Ich las diesen Brief, sass beim Baum und war einfach nur glücklich. Glücklich, mein Ziel, einer Person mit dem Buch helfen zu können, erreicht zu haben. Jemandem zu zeigen, dass die Sonne trotz allem scheint …

Vernissage Maturaarbeit

Mittwoch, 28. Januar 2009

Es freut mich immer wieder, wie die Leute auf mein Buch reagieren. Die Rückmeldungen sind sehr positiv. Es gibt sogar solche die das Buch schon zweimal gelesen haben, weil sie sich von mir berühren liessen.
Es war ein weiter Weg bis zum heutigen Tag. Im Frühling 2008 hatte ich neben der Schule mit dem schreiben des Buches begonnen. Die Sommerferien verbrachte ich auf der Alp im schönen Puschlav und vollendete mein Werk. Anfangs  Herbst wurde das Buch schliesslich gedruckt und veröffentlicht. Die ganze Arbeit verlief erstaunlicherweise ohne grosse Komplikationen. Ich konnte mich problemlos an meinem Zeitplan halten und erreichte meine Ziele.

Dies gelang mir jedoch nur dank einem tollen Team mit dem ich arbeiten durfte.
Es war eine intensive Arbeit, jedoch eine Arbeit die mir sehr viel Spass bereitet hat.

Mit hervorragend habe ich meine Maturaarbeit nun abgeschlossen.

Am Freitag, 30.Januar 2009 findet ab 16.00Uhr in der Mensa der EMS Schiers eine Vernissage der Maturaarbeiten dieses Jahres statt.
Ich werde mit meinem Buch daran Teilnehmen. Wer Lust und Zeit hat kann ja vorbeischauen. Auf euren Besuch würde ich mich freuen.

Auf wieder Lesen …

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Am 7.12.08 durfte ich im Verlag Einfach Lesen einen schönen Nachmittag in familiärer Atmosphäre erleben. Es war für mich ein ganz anderes Gefühl beim Lesen als bei der Premiere. Erstaunlicherweise war ich ganz ruhig, was meiner Annahme nach dem entsprechenden Umfeld zu verdanken ist.
Die Emotionen fehlten auch bei diesen beiden  Lesungen nicht. Es waren verschiedene Leute gekommen die viel gelacht, jedoch auch die eine oder andere Träne vergossen haben.
Nach der Lesung den Interessenten Fragen zu beantworten bereitete mir enormen Spass. Auch wenn es manchmal nicht leicht war, zu antworten, da meine Emotionen nicht ruhten.
Es entstanden spannende Gespräche und man fand schnell den Draht zueinander.
Der Nachmittag endete mit einem gemütlichen, gemeinsamen „Kaffikränzli“ und den feinen “Brownies” von Sylvie.

Einen Dank an alle Gäste, die sich die Zeit genommen haben an der Lesung teilzunehmen. Ich habe gerne für euch gelesen und werde den Tag in guter Erinnerung behalten.
Nun wünsche ich euch eine schöne, besinnliche Adventszeit!

Auf wieder Lesen
Marlis

Ein Tag Marlis – 7.12.08

Dienstag, 09. Dezember 2008

Einen Tag Marlis

„Ich habe noch eine Vorlesung in Bern, am 07.12.08“ – etwa so hat alles angefangen. Spontane Antwort „ich komm mit“ und schon bald war dieser Sonntag auch schon da. Geplante Abfahrt war der 09:19 ab Landquart. Marlis ist eine planende Frau, lässt sich aber nicht stressen. Lieber an alles denken, so war sie um 09:00 Uhr noch fleissig am überlegen was sie alles mit nehmen soll, zwischen Duschen, Brötchen streichen und Zähneputzen würde sie am liebsten gleichzeitig schon Richtung Bahnhof wandern. Um ziemlich genau ein paar Sekunden nach 09:19 stand sie dann vor der sehr pünktlichen SBB welche ihr drücken der Türöffnungstaste erfolgreich ignorierte und Richtung Zürich los rollte. Naja, was will man machen, Verzweiflung und Fluchen bringt auch nichts. Sie zückte flink ihr Natel und schrieb Rosi sofort eine SMS dass sie eine Stunde später erscheinen wird.

Da eine Stunde rumstehen weder in ihrem noch in meinem Interesse ist, nahmen wir den nächst besten Zug nach Zürich, welcher um 09:26 los ging. Da Marlis, wie erwähnt, eine planende Person ist, fragte sie auch sogleich wann denn der Zug auf welchem Gleis Zürich erreichen wird und ob es einen Anschluss nach Bern habe. 10:46 Ankunft Zürich, Gleis wegen Baustelle unbekannt, Weiterfahrt nach Bern etwa 11:00 und Ankunft in Bern 11:58. Geplant war 12:30. Also nur eine halbe Stunde Verspätung, geht ja noch!
Im Zug war es recht voll. Wir fanden allerdings noch einen freien Viererplatz. Nach einer oder zwei Haltestellen setzte sich eine sehr nette, ältere Dame zu uns. Mit ein bisschen Geplauder und zwei-drei Scherze waren wir uns recht sympathisch, wir konnten sogar unsere Füsse weiterhin auf der gegenüberliegenden Sitzfläche lassen.

Marlis wiederum packte die Gelegenheit und wendete das Gespräch geschickt und unauffällig ins Thema „Lesen“. Marlis’ Worte: „Lesen Sie gerne Bücher?“
Die Dame verneinte. Ich dachte schon naja das wars. Doch dann erwähnte die Dame sie habe eine Tochter welche viel lese, Marlis darauf „ja dann wäre doch das ein schönes Weihnachtsgeschenk“ und schon war das Buch verkauft.
In Bern angekommen entschuldigte sie sich als erstes bei Rosi. Es war allerdings noch reichlich Zeit um vor der Vorlesung noch was zu trinken und noch unsere Brötchen zu essen.

Die zwei Vorlesungen geschahen in einem kleinen Rahmen, so in etwa je 6-7 Leute. Es war sehr gemütlich, Marlis für ihre Verhältnisse sehr ruhig und las sehr gut vor. Anschliessend gab es eine kleine Frage/Antwortrunde und jedes dort verkaufte Buch wurde persönlich signiert.

Die Heimreise verlief Störungsfrei. Bericht von Jörg …

Ein Lächeln auf den Lippen …

Sonntag, 23. November 2008

Es ist nun knapp einen Monat her als das erste Buch verkauft wurde und seither durfte ich viele neue Menschen kennen lernen. Einige Freunde und Bekannten haben das Buch bereits gelesen und mir Rückmeldungen gegeben, für die ich sehr dankbar bin.
Eine besonders schöne Begegnung ist folgende:
Es war nach einer Chorprobe.  Ich hatte gerade noch ein Buch bei mir, das ich jemandem verkaufen wollte. Der Zug war fast leer und so scherzte ich mit meinen Freunden und spielte eine Marktfrau die ihr Buch verkaufen wollte.
Ein Mann im Abteil gegenüber wurde darauf aufmerksam. Ich nutze meine Chance.
Ich rechnete nicht damit, dass ein Fremder einfach so mein Buch kaufen würde so war ich denn doch etwas überrascht, dass er das Buch in seinen Händen hielt.
Er begann gleich zu lesen und war für den Rest der Zugreise damit beschäftigt. Alle paar Minuten schaute er zu mir und grinste mich an. Anscheinend hatte er grosse Freude am Buch und vielleicht auch an mir!
Meine Kollegen kugelten sich und fanden meine Verkaufsart witzig.
Und ist es nicht toll wenn man mit meinem Buch eine Freude bereiten kann?
Es ist ein schönes Gefühl einem Menschen ein Lächeln auf den Mund  zu zaubern und ich hoffe, dass ich dies trotz der kommenden, stressigen Weihnachtszeit noch viele Male erleben darf.

Buchbesprechung von Peter Maibach

Samstag, 08. November 2008

Marlis Zanolari ist jung, irgendwo zwischen Teenager und Erwachsener. Sie greift mit beiden Händen nach dem Leben, bereitet sich auf die Matura vor, ist umgeben von Freundinnen und Schulkollegen, solide integriert in eine intakte, musikalische Familie.
Ein freier Mittwochnachmittag lockt mit optimalen Schnee zum Ausprobieren des neuen Snowboards. Wenn nur nicht dieser lästige Arztbesuch vorher wäre. Routinecheck mit unklarem Befund: der Hausarzt fackelt nicht lange. Notfallmässig wird Marlis ins Churer Kantonsspital eingewiesen, mit im Gepäck Röntgenbilder, die Schlimmes ahnen lassen.
Der Traum vom Nachmittag im Pulverschnee verfliegt. Immer ernster werden die Gesichter der Doktoren, immer aufwändiger die Untersuchungen, welche die junge Frau über sich ergehen lassen muss. Dann folgt das Verdikt: ein 2 Kilogramm schweres tumorartiges Gebilde im linken Oberkörper quetscht das Herz und einen Lungenflügel – es muss entfernt werden. Marlis Zanolari vertraut ihre Gedanken ihrem Tagebuch an. Bangen und Hoffen, Sehnsucht nach Gesellschaft mit Gleichaltrigen und Rückzug jagen sich in der Zeit bis zum Operationstermin. Marlis schreibt frisch und trotz dem Ernst der Situation verliert sie Ihre Bodenständigkeit und ihre Lebenslust nie. Droht ein junges Leben, das eben erst begann, schon zu enden? Marlis klammert sich an ihr Tagebuch, sogar noch als in den OP geführt wird. Berührend ist die Faksimilewiedergabe der letzten Notizen, schon im Eindämmern bei der Narkosevorbereitung.
Die Operation verläuft erfolgreich, ja besser als erwartet. Doch die junge Marlis, die wieder ins Leben erwacht, ist erwachsen geworden.

8.11.2008 – Peter Maibach

Buchbesprechung auf www.leseecke.ch

Ein unvergesslicher Abend

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Wer hätte das gedacht? Wenn es darum geht etwas Vorzulesen bin ich normalerweise diejenige die gerne kneift. Doch gestern Abend fasste ich mir ein Herz, denn ich wusste alle waren gekommen um mir beim Lesen zuzuhören.
Ich war nervös wie seit langem nicht mehr, als Rosmarie, meine Verlegerin die Ansprache hielt. Zum Glück waren alle meine Liebsten gekommen, um den Abend bei mir zu sein und mit mir zu feiern. Kurz bevor ich auf die Bühne musste, griff ich nach der Hand meiner besten Freundin Gilli, um mich zu beruhigen.
Entschlossenen Schrittes marschierte ich auf die Bühne, zündete die Kerze als Zeichen der Wärme, Liebe und meines Buches an.
Eine wunderschöne Atmosphäre war im Raum vorhanden und alle horchten meinen Worte. Dank der wunderschönen musikalischen Begleitung meiner Brüder Gimmi und Loris fühlte ich mich sehr geborgen. Es war als sei ich zu Hause bei meiner Familie, bei Freunden und Bekannten. Die Angst vor dem Lesen war wie weggeblasen.

Als ich schliesslich am Ende meiner Lektüre war und ins Publikum blickte, bemerkte ich, dass viele so gerührt waren von meiner Geschichte, dass mancher eine Träne wegwischte.

Ich bekam Freudentränen als eine meiner Tanten mir im Namen meiner Familie eine Rose überreichte. Ich bin so dankbar hier auf dieser Welt zu sein, dass mir weitere Worte fehlen.


Danke an all jenen die mir beigestanden sind. Es war ein unvergesslicher Abend mit euch.

Und hier ist die Bildgalerie von der Buchpremiere
http://bilder.romydesign.ch/thumbnails.php?album=57